Pressespiegel

14.10.2016, Rhein-Neckar-Zeitung (Stefan Zeeh): Filmfestival der Generationen: Barbara Wackernagel-Jacobs sprach über ihren Film "Sputnik Moment"

http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse_artikel,-Filmfestival-der-Generationen-Barbara-Wackernagel-Jacobs-sprach-ueber-ihren-Film-Sputnik-Moment-_arid,227353.htmlHirschberg-Leutershausen. Die Lebenserwartung der Menschen steigt und steigt. Um rund 30 Jahre hat sie in Deutschland in den vergangenen 100 Jahren zugenommen. Aber was machen wir mit der Zeit zwischen 50 und 80, die uns derart geschenkt wurde? Sollen wir sie vor dem Fernseher sitzend verbringen oder vielleicht doch lieber Golf spielen? "Sputnik Moment - 30 gewonnene Jahre", der anlässlich des "Europäischen Filmfestivals der Generationen" im Olympia-Kino gezeigt wurde, geht dieser Frage an Beispielen aus Deutschland und den USA nach.

Schnell wird klar, dass das Älterwerden der Menschen gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringt, die noch nicht verarbeitet sind. "Wir brauchen eine neue Sprache für diese Lebensphase zwischen 50 und 80", heißt es da im Film von Barbara Wackernagel-Jacobs, die nach der Vorführung für ein Gespräch den knapp 20 Zuschauern zur Verfügung stand. Dabei verdeutlichte sie etwa, warum diese zusätzlichen 30 Jahre gesellschaftlich noch nicht verarbeitet sind. "Zu Bismarcks Zeiten, als die Rente eingeführt wurde, hat kaum jemand das Rentenalter erreicht", sagte die ehemalige Sozialministerin des Saarlands. weiter

 

14.10.2016, Gemeinde Kronau: Europäisches Filmfestival der Generationen: Regisseur Koßmehl in Kronau/Generationeninitiative freut sich über weitere Mitstreiter"

Festivalleiter Dr. Michael Doh, Regisseur Matthias Koßmehl und Moderator N.N.Kronau. Mattias Koßmehl, Regisseur des Dokumentarfilms „Café Waldluft“, kam im Rahmen des Europäischen Filmfestivals der Generationen ins Kronauer Pfarrheim. Dort war zuvor sein erfolgreicher Dokumentarfilm gelaufen, der das Thema „Flüchtlinge in Deutschland“ zum Thema hatte. Zur Handlung: Das „Café Waldluft“ in Berchtesgaden war ehemals ein angesagtes Ausflugshotel. (...).

Der Film zeigt die Träume der Flüchtlinge von der Heimat in Afghanistan, Sierra Leone, Irak und Syrien, die allgegenwärtige Sehnsucht nach der Familie und die Sorge um deren Lebensumstände bei Krieg und Terror.
„Café Waldluft“ verfehlte seine Wirkung auf die rund 50 Kronauer Zuschauer nicht. Entsprechend intensiv fiel die vom Vorsitzenden der Flüchtlingshilfe Bad Schönborn-Kronau, Matthias Vering, moderierte anschließende Filmbesprechung aus. Gemeinsam mit dem Initiator des bundesweiten Filmfestivals, Dr. Michael Doh aus Heidelberg, gab Koßmehl interessante Einblicke in seine Arbeit und erläuterte weitere Hintergründe zum Film. Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer brachten sich engagiert ein.
Eindeutiges Fazit des Abends: Es braucht Begegnungen auf vielen Ebenen. Dann kann auch Fremden das Gefühl von Heimat vermittelt werden. weiter

 

14.10.2016, Gemeinde Schönbrunn: 7. Europäisches Filmfestival der Generationen - ein toller Filmabend im Bürgersaal

13.10.2016, Mudau: Mudau zeigte „Ein Mann namens Ove“

13.10.2016, Weinheimer Nachrichten: Bei Altenpflege nicht sparen“

 

11.10.2016, Rhein-Neckar-Zeitung (kf): Filmfestival in St. Leon-Rot: Zum Auftakt gab es Bauchtanz

Als Überraschung gab die örtliche VHS-Bauchtanzgruppe zum Auftakt des Filmfestivals der Generationen eine Kostprobe ihres Könnens. Anschließend wurde rege über den Film Die mit dem Bauch tanzen - Von der Befreiung veralteter Körperbilder diskutiert. Fotos: Theo Vetter
Filmfestival der Generationen in St. Leon-Rot - Das Bauchtanzen ist dabei als Aktivität im Hinblick auf das Älterwerden austauschbar - "Im Prinzip geht es dabei ums Wohlfühlen"

"Die zeigen immer besondere Filme": Der beiläufig zur Sitznachbarin gesprochene Satz der Endfünfzigerin im sich bis auf den letzten Platz füllenden Aufführungssaal belegt die Attraktivität der Veranstaltungsreihe. Und so war denn auch Angelika Adelfang vom Seniorenbüro der Gemeinde St. Leon-Rot, die das "Europäische Filmfestival der Generationen" vor Ort organisiert, bei ihren Willkommensworten sehr angetan vom großen Zuspruch im Pfarrheim in Rot. Zum dritten Mal nimmt die Gemeinde am Festival teil, das zum siebten Mal stattfindet. Veranstalter ist das Kompetenzzentrum Alter der Universität Heidelberg zusammen mit dem Verband Region Rhein-Neckar und dem Gesundheitsamt Frankfurt/Main. Bundesweit beteiligen sich daran über 70 Orte. Im letzten Jahr wurden über 10.000 Besucher gezählt. Als "zukünftige Rentner sowie ehemalige Berufstätige" umriss Carmen Corona vom Verband Region Rhein-Neckar die Adressatengruppe in ihren Grußworten in St. Leon-Rot, wo bei freiem Eintritt drei Filme gezeigt werden. weiter

 

10.10.2016, Metropoljournal: Norbert Blüm beim Filmfestival der Generationen - Gelungener Auftakt im Mannheimer CinemaxX Kino

Anregende Diskussion (v.l.): Moderator Derek Cofie-Nunoo mit Regisseurin Barbara Wackernagel-Jacobs und dem früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm. Foto: hebDas 7. Europäische Filmfestival der Generationen wurde am Dienstag, 04.10.2016, mit einer gelungenen Eröffnungsveranstaltung im CinemaxX Kino in Mannheim eröffnet. (...) Für den Verband Region Rhein-Neckar sprach Uwe Kleefoot, ehemaliger stellv. Verbandsvorsitzender und Hermann-Heimerich-Plakettenträger, das Grußwort. Diskutiert wurde nach dem Film mit prominenten Gästen, wie dem ehemaligen Bundesminister Dr. Norbert Blüm und Barbara Wackernagel-Jacobs, ebenfalls ehemalige Bundesministerin und Regisseurin des Films „Sputnik Moment“. Das Gespräch leitete Derek Cofie-Nunoo von der Evangelischen Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe. Dabei begeisterte ein unterhaltsamer Norbert Blüm das Mannheimer Publikum. Auch Festivalleiter Dr. Michael Doh von der Universität Heidelberg zeigte sich zufrieden: „Film und Diskussion ergänzten sich prima zu aktuellen Themen wie Nachbarschaftlichkeit, Sorge und Mitverantwortung in der Kommune“. Verbandsdirektor Ralph Schlusche erklärte für die Metropolregion Rhein-Neckar, dass man genau über diesen Weg die Menschen mitnehmen wolle und lobte die gute Zusammenarbeit mit den Heidelberger Festival-Veranstaltern. Bereits im Vorfeld fand eine Sondervorführung des Films „Sputnik Moment“ statt, speziell für Vertreter von Städten und Gemeinden der Region. Die anschließende Diskussion fand mit der Regisseurin des Films, Barbara Wackernagel-Jacobs, und Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg und Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung, statt. Dabei ging es um die steigende Lebenserwartung und die Frage, ob dies als positive Herausforderung oder als Bedrohungsszenario zu sehen ist. weiter

 

06.10.2016, Rhein-Neckar-Zeitung (Sabine Hebbelmann): Europäisches Filmfestival der Generationen: Norbert Blüm warb für soziales Engagement -"Kümmert euch um andere, auch um euer selbst willen!" - Eröffnung des Europäischen Filmfestivals der Generationen - 55 Streifen für Jung und Alt

Anregende Diskussion (v.l.): Moderator Derek Cofie-Nunoo mit Regisseurin Barbara Wackernagel-Jacobs und dem früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm. Foto: heb "Es gibt kein größeres Glück, als im Alter von Enkelkindern gebraucht zu werden", sagt Uwe Kleefoot vom Verband Region Rhein-Neckar - und begrüßt bei der Eröffnung des 7. Europäischen Filmfestivals der Generationen im Mannheimer Cinemaxx-Kino auch den früheren Bundesarbeitsminister Norbert Blüm mit seiner Enkelin. Noch bis zum 14. Oktober stehen 55 Filme für Alt und Jung auf dem Programm, die in der Metropolregion gezeigt werden. Im Anschluss an jede Vorführung gibt es Publikumsgespräche mit ausgewählten Fachleuten aus Altersforschung und Seniorenarbeit statt. Den Anfang macht "Ein Mann namens Ove", eine anrührende Komödie des schwedischen Regisseurs Hannes Holm. Ein vereinsamter Witwer tyrannisiert die Nachbarschaft in der Vorstadtsiedlung, als eine resolute Perserin mit ihrer Familie einzieht, seine nachbarschaftliche Hilfe und Freundschaft einfordert und ihn damit aus Depression und Isolation befreit. "Wenn man die Nachrichten hört, scheinen wir heute weit weg zu sein von solcher menschlichen Nähe", sagt Derek Cofie-Nunoo von der Evangelischen Fachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe, der die Diskussion moderiert. Blüm widerspricht - auch mit Blick auf die vielen Ehrenamtlichen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren. Es gebe immer noch unzählige Menschen, die sich für andere einsetzten. weiter

 

06.10.2016, Mannheimer Morgen (Angela Boll): Brücke zwischen Jung und Alt

Am Dienstagabend startete im Mannheimer CinemaxX die Filmreihe. Über 50 Streifen über das Älterwerden laufen nun noch bis zum 14. Oktober in vielen Städten der Metropolregion. Sie alle haben nicht nur das Thema gemeinsam, sondern auch die Diskussion im Anschluss. "Besondere Filme als Kommunikationsbrücke", so beschreibt Festival-Leiter Michael Doh die Idee: "Wir wollen den Austausch mit dem Publikum und den Dialog unter den Generationen." (...) "Bedeutung von Nachbarschaftshilfe" ist dann auch das Thema der anschließenden Diskussion. Moderator Derek Cofie-Nunoo gibt die Fragen, die unter den Nägeln brennen, an die ehemalige saarländische Familienministerin Barbara Wackernagel-Jacobs und Norbert Blüm, Bundesarbeitsminister a. D.,.

Ria Weisenbach, Ruth Frankenbach und Helga Obrich (v.l.) schauen sich im CinemaxX das Programm des Filmfestivals der Generationen an. Foto: Blüthner Und die beiden Gäste haben viele Ideen für das Zusammenleben von Jung und Alt. Wackernagel-Jacobs träumt von mehr Begegnungsstätten, Stadtteilen mit offenen Treffpunkten wie beispielsweise einer Marktmeile wünscht sie sich. Blüm fordert mehr Einsatz von den Senioren: "Mit geht es auf den Geist, dass die Alten nur noch über sich und ihre Krankheiten reden", schimpft er. "Wenn das Leben auf die eigenen Befindlichkeiten schrumpft, dann ist man tot." Der Blick müsse auch auf das Drumherum gerichtet sein. Die Jungen warnt er davor, den Bezug zu den Menschen zu verlieren: "Wir dürfen uns nicht in eine anonyme Gesellschaft begeben, die nur noch über Computer kommuniziert, in der keiner mehr weiß, wie der andere riecht." Ria Weisenbach, Ruth Frankenbach und Helga Obrich gehören zu den 200 Festival-Besuchern, sie engagieren sich im Seniorenbeirat Frankenthal, genießen das Ausgehen zu dritt. "Lange Zeit haben sich die Alten abgekapselt, aber jetzt kommt das langsam wieder, auch durch unsere Arbeit", erklärt Ria Weisenbach. "Wir müssen noch ein bisschen Geduld haben", ahnt sie, "aber es wird sich lohnen". Dass die Generationen wieder näher zueinanderfinden, voneinander profitieren, das sollte das gemeinsame Ziel sein, betont Ruth Frankenbach. Das Filmfestival der Generationen sei dafür perfekt geeignet. weiter

Econo 3/2016:
Ideen für ein besseres Miteinander - Themen des demografischen Wandels greift die siebte Auflage des Europäischen Filmfestivals der Generationen auf – und hinterfragt die alltägliche Praxis.


Pressemitteilung

16.10.2016, Mitteldeutsche Zeitung:
Festival der Generationen Filme über das Älterwerden und das Alter

06.10.2016, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
7. Europäisches Filmfestival der Generationen

06.10.2016, mrn-news.de:
Rhein-Pfalz-Kreis – 7. Europäisches Filmfestival der Generationen

05.10.2016, KA-News:
Kino satt: 7. "Europäisches Filmfestival der Generationen" startet

01.10.2016, Ludwigshafen am Rhein:
7. Europäisches Filmfestival der Generationen

01.10.2016, feierabend.de:
7. Europäisches Filmfestival der Generationen vom 04. bis 14. Oktober 2016

01.10.2016, Frankenthal:
Europäisches Filmfestival der Generationen in Frankenthal

01.10.2016, Buchen:
Filmfestival der Generationen "EIN MANN NAMENS OVE"

16.09.2016, Ladenburg:
Europ. Filmfestival der Generationen

25.07.2016, forum-rheingoenheim.de:
Filmfestival der Generationen in Rheingönheim 2016


Fernsehbeitrag

Sa, 23.08.2014. arte-Beitrag über das Filmfestival
Sendung "Kurzschluss - Das Magazin"


Literatur

Doh, M. (2016): Filme für und über das Alter - Kino entdeckt das „reife Publikum“ In Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 08/2016.

Doh, M.& Roos, M. (2014).
Das Europäische Filmfestival der Generationen  - Silver Screen beim Gesundheitsamt Frankfurt am Main.
Psychotherapie im Alter, 11, 3.

Roos, M. & Doh, M. (2014):
Das Europäische Filmfestival der Generationen - Filme über das Älterwerden für Alt und Jung
Kulturräume+ - Das Kubia-Magazin, 7, 40-43.

Roos, M., Suhr, M., Doh, M. & Götz, T. (2014):
Das Europäische Filmfestival der Generationen - ein Erfahrungsbericht
Gesundheitswesen, 76-P43. DOI: 10.1055/s-0034-1371672


Pressespiegel 2015

14.10.2015, Die Johanniter, Ladenburg
Europäisches Filmfest der Generationen

10.2015, Leo Das Anhalt Magazin (leo-magazin.com)
Alter mal anders

07.10.2015, Die Rheinpfalz (rheinpfalz.de)
Von älteren Damen und Herren

06.10.2015, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Älterwerden als Chance für Jung und Alt

25.09.2015, Amtsblatt Anhalt-Bitterfeld
Hochkarätige Filme zeigen vielfältiges Altersbild


Pressespiegel 2014

08.10.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Bösewicht ohne Angst vor Alter

08.10.2014, Viernheimer Nachrichten
Mario Adorf eröffnet Filmfestival der Generationen – Veranstaltungen bis Freitag

08.10.2014, MRN News
Mannheim – Mario Adorf eröffnet Filmfestival der Generationen

08.10.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Mario Adorf eröffnet Filmfestival

15.10.2014, Privatgymnasium St. Leon-Rot
Zwölftklässler moderiert „Filmfestival der Generationen“

07.10.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Mannheim: Filmfestival wird eröffnet

11.09.2014, Rhein-Neckar-Zeitung (rnz.de)
Filmfestival der Generationen: Den Kino-Genuss soll sich jeder leisten können

09.09.2014, Rhein-Neckar-Zeitung (rnz.de)
Filmfestival der Generationen: Junge Filme übers Alter

05.09.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Zwei Kirchen werden in Kinosäle verwandelt

04.09.2014, Mannheimer Morgen (morgenweb.de)
Auftakt mit Mario Adorf

13.08.2014, Internetseite der Stadt Speyer
Film ab zum Thema Älterwerden

02.07.2014, Kulturexpress.de
Europäisches Filmfestival der Generationen geht in die fünfte Runde

29.06.2014, Vielfalt-bewegt-Frankfurt:
5. Europäisches Filmfestival der Generationen

29.06.2014, Strandgut - Das Kulturmagazin:
Film ab bei „Silver Screen“

26.06.2014, Gesundheitsamt Frankfurt am Main:
Film ab für das Europäische Filmfestival der Generationen

25.06.2014, kulturportal-hessen.de:
Film ab bei „Silver Screen“

25.06.2014, Video der Generationen:
Silver Screen - Europäisches Filmfestival der Generationen

23.06.2014, Bundesminsiterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
5. Europäisches Filmfestival der Generationen

20.06.2014, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V.:
HAGE ist Kooperationspartner beim diesjährigen Filmfestival in Frankfurt am Main

13.06.2014, Gemeinsam - Jung und Alt e.V. (JuA):
Aktiv-Kultur-Programm für Juli 2014

29.05.2014, SWR, Maimarkt Gläsernes Studio:
Radiobeitrag über das Filmfest in der Region Rhein-Neckar mit Frank Burkard

28.05.2014, Generationenforum Wiesloch:
Filmfestival der Generationen für Schulen und alle die am Thema Alter Interesse haben

27.05.2014, storyboardfilmfestival.de:
Kooperation mit Europäischem Filmfestival der Generationen

18.03.2014, kultur-bildet.de
5. Europäisches Filmfestival der Generationen im Juni und Oktober

22.02.2014, Zeitschrift „Bei uns“ (1/2014, Seite 7), Evangelisches Altenzentrum Bruchsal:
Glück mal anders: Das euopäische Filmfestival der Generationen

18.02.2014, rheinneckarblog.de:
Mitreißende Filme - Kino vor Ort - Europäisches Filmfestival der Generationen

19.02.2014, morgenweb.de (Mannheimer Morgen):
Dialoge übers Altern anregen - Europäisches Filmfestival der Generationen im Oktober / Partner für Vorführungen gesucht


Pressespiegel 2013

Das Europäische Filmfestival der Generationen gewinnt beim Deutschen Alterspreis 2013

15.11.2013

Matthias Roos, Amt für Gesundheit/Frankfurt a.M., Prof. Susanne Porsche, Laudatorin/Jury; N.N. Robert Bosch Stiftung und Dr. Michael Doh, NAR Heidelberg: 3. Preis beim Deutschen Alterspreis 2013; Bildnachweis: Robert Bosch Stiftung / Tobias Bohm

Das Filmfestival wurde in Berlin von der Robert Bosch Stiftung mit dem 3. Preis über 20.000 € ausgezeichnet. Die Jury würdigt das Konzept, Filme zu präsentieren, die das älterwerden als eine Phase der Weiterentwicklung, der Kreativität und des Neuanfangs zeigen. „Damit fordert es seine alten und jungen Zuschauer heraus, sich mit dem eigenen Altern auseinanderzusetzen und die eigene Sicht auf das Alter zu reflektieren“ hob Jurymitglied Prof. Susanne Porsche in ihrer Laudatio hervor und fügte an: „Das Festival macht deutlich, wie über das Medium Film und den Besuch des Kinos der generationenübergreifende Diskurs über das Alter und Altersbilder in der Gesellschaft angeregt werden kann - ohne erhobenen Zeigefinger“.

Für die beiden Organisatoren des Festivals Dr. Michael Doh vom Netzwerk AlternsfoRschung Heidelberg und Matthias Roos vom Amt für Gesundheit in Frankfurt a.M. war schon die Nominierung unter mehr als 300 Bewerbungen war eine Überraschung und ein schöner Erfolg. „Das wir auf Anhieb einen Preis erhalten, erfüllt uns mit großer Freude und Stolz, und motiviert uns, das Festival auch überregional wachsen zu lassen" berichtet Roos.

Die Jury überzeugte darüber hinaus die Originalität der Initiative sowie dessen Potential, andere zur Nachahmung anzuregen. So berichtet Doh: „Auf Grund der erhöhten Nachfrage wollen wir das Festival so ausrichten, dass noch weitere Städte hinzukommen können“. Geplant ist das Festival zeitlich zu strecken und im Juni in der Region Rhein-Main zu starten, Anfang Oktober in der Metropolregion Rhein-Neckar und danach weitere Städte in Deutschland und Europa folgen zu lassen.